Im Mai 2017 stürzte die Welt ins Chaos. Die WannaCry-Ransomware infizierte fast 300,000 Systeme und 200,000 Opfer, legte Netzwerke lahm, verursachte Chaos und forderte Lösegeld für die Freigabe der Daten. Nur einen Monat später richtete ein weiterer Cyberangriff, diesmal NoPetya genannt, in weiten Teilen Europas schwere Verwüstungen an. Hauptziel war die Ukraine, aber auch Frankreich, Deutschland, Italien, Polen und Großbritannien waren betroffen.
Beide Angriffe wurden durch den EternalBlue-Exploit verursacht, der eine Schwachstelle im SMB 1 (Server Message Block)-Protokoll von Windows ausnutzte. Alle Sicherheitspatches für diese Schwachstellen waren bereits veröffentlicht, die Betroffenen hatten sie jedoch nicht installiert. Und das liefert, kurz gesagt, die Antwort auf die im Titel gestellte Frage: Was passiert, wenn man seine Software nicht patcht?
Kein Patch, keine Sicherheit
Kurz gesagt: Im besten Fall könnten Sie Ihre Daten verlieren. Und im schlimmsten Fall könnten Sie Opfer eines globalen Cyberangriffs werden, der Ihnen Millionenschäden und einen Reputationsverlust verursacht.
Die Bedeutung des Patch-Managements im heutigen Cybersicherheitsumfeld darf von Unternehmen nicht unterschätzt werden. Die Welt der Cyberbedrohungen entwickelt sich rasant und ist äußerst dynamisch. Hacker arbeiten rund um die Uhr daran, Schwachstellen in den Systemen von Millionen von Organisationen weltweit aufzuspüren. Sobald eine Schwachstelle gefunden ist, wird sie gnadenlos ausgenutzt.
Und es geht nicht nur darum, Sicherheitslücken zu schließen. Eine unbestimmte Verzögerung von Patches bedeutet, dass Systeme folgende Vorteile verpassen:
Wichtige Software-Updates , die Ihre Software auf den neuesten Stand der Marktbedingungen bringen.
Neue Funktionen , die voraussichtlich die Produktivität steigern und der Software helfen werden, mit ihren Wettbewerbern mitzuhalten.
Schnellere Systeme dank neuer Updates und Patches, die alte, unbrauchbare temporäre Daten löschen und dem System mehr Geschwindigkeit verleihen.
Datenschutz ist wichtig, da Software fast am Tag ihrer Veröffentlichung veraltet und Hacker ständig nach Wegen suchen, Daten zu stehlen. Patches können den Datenschutz verbessern, indem sie versuchen, Hackerangriffe vorherzusehen.
Das Risiko hoher Wiederherstellungskosten besteht, da bereits ein erfolgreicher Angriff über eine ungepatchte Sicherheitslücke verheerende Schäden an Ihrem System verursachen kann. Schätzungen zufolge beliefen sich die durchschnittlichen Kosten eines Datenlecks pro kompromittiertem Datensatz auf 148 US-Dollar, und Unternehmen benötigten im Durchschnitt 196 Tage, um ein solches Leck zu entdecken.
Warum EPS die Lösung ist
Aus diesem Grund sollten Organisationen eine leistungsstarke Cybersicherheitslösung einsetzen, um sicherzustellen, dass ihre Systeme stets auf dem neuesten Stand sind. Seqrite Endpunktsicherheit (EPS) bietet hierfür eine hervorragende Lösung – eine einfache und umfassende Sicherheitslösung für Workstations, Laptops und Server. Die Vulnerability Scan-Funktion von EPS scannt bekannte Schwachstellen installierter Anwendungen und Betriebssysteme im Netzwerk in Echtzeit. Wird eine Schwachstelle erkannt, werden Benachrichtigungen über ein ungepatchtes Betriebssystem gesendet. Die Patchverwaltung Das Tool bietet eine zentralisierte Patch-Management-Strategie zur Behebung aller Patchanforderungen für Anwendungsschwachstellen.
Das Dashboard der EPS-Lösung bietet Administratoren einen schnellen Überblick über den Systemzustand. Unter dem Reiter „Sicherheit“ im Dashboard zeigt die Option „Patch-Management“ die Anzahl fehlender und installierter Patches nach Schweregrad an. Auf der Clientseite der EPS-Webkonsole können Benutzer fehlende Patches auf ausgewählten Endpunkten installieren. Es wird eine Liste der fehlenden Patches angezeigt, gefiltert nach den folgenden Schweregradparametern: Kritisch, Wichtig, Mittel, Niedrig und Nicht spezifiziert. Die Ergebnisse lassen sich außerdem nach Kategorien wie Sicherheitsupdates, Update-Rollups, Service Packs, Feature Packs usw. filtern.
Daher ist es ganz klar, dass SeqriteDie Endpoint Security (EPS) von [Name des Unternehmens] bietet eine umfassende Lösung für die Patch-Management-Probleme von Unternehmen. Durch das Angebot umfassender Endpoint- und [weitere Funktionen/Dienstleistungen] Datenschutz gelesen. In einer integrierten Lösung bietet es höhere Skalierbarkeit und verbesserte Sicherheit für Unternehmen, selbst wenn sie mehrere Betriebssystemplattformen ausführen.
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