Die anhaltende COVID-19-Pandemie hat erhebliche Auswirkungen auf die globale Pharmaindustrie. In Indien wurden die Pharmaexporte voraussichtlich um 1.5 Milliarden Dollar.
Doch gerade die Natur der Branche unterstreicht ihre wachsende Bedeutung gerade jetzt. Während weltweit eifrig nach einem Impfstoff gegen COVID-19 gesucht wird, muss sich die Pharmaindustrie dieser Herausforderung stellen. Dazu gehört auch, die Herausforderungen zu meistern, die diese Krise im Hinblick auf die Telearbeit mit sich bringt.
Vertrauen aus der Ferne aufbauen
Die Pharmaindustrie bleibt besonders anfällig zu Cyberangriffen – das Gesundheitswesen belegte 2019 den fünften Platz unter den zehn Branchen mit den meisten Malware-Angriffen Seqrite Jährlicher Bedrohungsbericht 2020Vertrauliche Patientendaten sind ein wertvolles Gut für Bedrohungsakteure, die davon ausgehen, dass die Sicherheitssysteme im Gesundheitswesen wahrscheinlich schlecht gesichert sind.
Die Telearbeit stellt die Pharmaindustrie somit vor neue Herausforderungen.
Warum sind Pharmaunternehmen gefährdet?
Pharmaunternehmen sind führend in der Forschung an Impfstoffen und Medikamenten, einschließlich Patientenstudien zu COVID-19. Daher sind böswillige Akteure bestrebt, Forschungsdaten und geistiges Eigentum (IP) zu stehlen. Da klinische Studien an Patienten durchgeführt werden, sind auch deren persönliche Daten gefährdet. Studien zum Coronavirus können aktiv manipuliert werden, um gefälschte Anwendungen für Unternehmen zu entwickeln, was zu einer Verlagerung hin zu neuen Angriffsmethoden führt.
Experten, die ihre Beobachtungen zur Pharmaindustrie niederschreiben, haben in den letzten Monaten die zunehmenden Angriffe unter dem Vorwand des COVID-19-Themas hervorgehoben. Zu den bekanntesten zählen Phishing-/Spear-Phishing-Kampagnen sowie Ransomware und Malware zum Diebstahl von Informationen.
Die Arbeit im Homeoffice stellt jede Branche vor vielfältige Herausforderungen, und angesichts der im Pharmasektor verarbeiteten Daten werden diese Herausforderungen noch größer.
Persönliche Geräte
Die Arbeit aus der Ferne bringt automatisch eine verstärkte Nutzung persönlicher Geräte mit sich – Heimnetzwerke sind im Vergleich zu Büronetzwerken weitaus anfälliger für Cyberangriffe und stellen ein ernstes Risiko für Datenschutz und Sicherheit dar.
- Bei persönlichen Geräten ist die Cybersicherheit wahrscheinlich unzureichend.
- Persönliche Geräte und Arbeitsgeräte verwenden möglicherweise ungesicherte (denselben) WLAN-Router/Zugangspunkte (AP).
- Sicherheitseinstellungen des WLAN-Routers (WEP/WPA) und schwache Passwörter.
- bergen Risiken.
- Es wurde festgestellt, dass die verwendeten Collaboration-Tools Schwachstellen aufweisen.
- Die Klassifizierung und Handhabung von Informationen auf persönlichen Geräten kann eine Herausforderung darstellen.
- Fehlende
- Datei- und Festplattenverschlüsselung auf persönlichen Geräten.
- Multi-Faktor-Authentifizierung für den Zugriff auf Anwendungen.
- Sicherung dienstlicher Daten auf privaten Geräten.
Werden von Remote-Mitarbeitern genügend Patches installiert?
Der Beginn der Telearbeit bietet Angreifern die Möglichkeit, potenziell ungepatchte Systeme zu scannen und zu identifizieren, da viele Remote-Mitarbeiter ihre Systeme möglicherweise nicht regelmäßig patchen. Cybersicherheitsteams müssen Remote-Mitarbeiter über neue Sicherheitsupdates informieren und diese so regelmäßig wie möglich bereitstellen.
Die Gefahr von Datenlecks
Da der Großteil der Belegschaft von zu Hause aus arbeitet, stellen sich Fragen hinsichtlich der Datenverarbeitung, -überprüfung und des Datenverlusts. Das Problem kann sich noch verschärfen, wenn die Belegschaft private Geräte nutzt, da es weniger Kontrollen gibt. Pharmaunternehmen verfügen über eine erhebliche Menge vertraulicher Daten, und jeder Missbrauch dieser Daten kann Konsequenzen wie Geldstrafen nach sich ziehen. IT-Teams müssen sicherstellen, dass die Mitarbeiter die festgelegten Regeln zur Datennutzung bei der Fernarbeit einhalten. Diese Regeln könnten die obligatorische Nutzung von VPNs oder den Einsatz robuster Cybersicherheitslösungen umfassen.
Gefahren einer Datenpanne
Die Gefahr eines Datenlecks stellt für die Remote-Mitarbeiter in Pharmaunternehmen eine große Herausforderung dar. Datenlecks können ein Pharmaunternehmen beispielsweise auf folgende Weise gefährden:
- Rechtsstreitigkeiten – Pharmaunternehmen, die Datenschutzverletzungen erleiden, laufen Gefahr, kostspielige Rechtsstreitigkeiten mit geschädigten Kunden, Regierungen oder Compliance-Agenturen zu führen, die zu Marken- und Reputationsschäden führen können.
- Verlust des öffentlichen Vertrauens – Der Erfolg der Gesundheitsbranche hängt maßgeblich vom Vertrauen der Öffentlichkeit ab. Ein Datenleck kann für ein Pharmaunternehmen katastrophale Folgen haben, da es zu einem vollständigen Vertrauensverlust der Öffentlichkeit führen kann.
- Bedrohungen für Gesundheit und Wohlbefinden – Datenschutzverletzungen können dazu führen, dass Patientendaten an böswillige Quellen gelangen, was eine sehr reale Bedrohung für Gesundheit und Wohlbefinden darstellt.
Pharmaunternehmen, die nach Sicherheitslösungen zum Schutz ihrer Remote-Daten suchen, können Folgendes in Betracht ziehen: SeqriteDie Endpoint Security Cloud- und Verschlüsselungslösungen von [Name des Unternehmens] helfen dabei, Datenlecks zu verhindern und Daten für Remote-Mitarbeiter zu schützen.
Seqrite bietet die Lösungen
Seqrite Endpoint Security Cloud, unterstützt von GoDeep.AI, bietet Unternehmen eine einfache und umfassende Plattform zur Remote-Verwaltung der Sicherheit mehrerer Endpunkte. Ausgestattet mit umfassender Cloud-basierter Endpunktsicherheit und -kontrolle sowie wichtigen Sicherheitsfunktionen wie Active Directory-Integration, Antivirus, Anti-Ransomware und IDS/IPS bietet EPS Cloud vollständige Sicherheit für Remote-Endpunkte.
Seqrite Verschlüsselung beseitigt Bedenken hinsichtlich Datenverlust im Homeoffice, indem sie eine hochsichere Betriebsumgebung schafft und so die Effizienz von Geschäftsprozessen steigert, indem wertvolle Daten geschützt werden. Die umfassende Verschlüsselungslösung bietet robusten Datenschutz für Desktop-PCs und Server, sowohl im Büro als auch extern, und entspricht allen geltenden Datenschutzgesetzen. Kritische Daten mobiler Mitarbeiter bleiben selbst außerhalb des Büronetzwerks sicher.



