Seqrite Endpunktsicherheit (EPS) ist eine umfassende, leistungsstarke Plattform für Unternehmen zur Sicherung ihrer Endpunktsicherheit. Mit innovativen Technologien wie Anti-Ransomware, Advanced DNA Scan und Behavioral Detection System zum Schutz von Netzwerken vor den fortschrittlichsten Bedrohungen der Gegenwart ist es eine leistungsstarke Lösung.
Einige Seqrite Zu den wichtigsten Funktionen von EPS gehören die erweiterte Gerätesteuerung, Webfilterung, Ransomware-Schutz, Anwendungskontrolle, Asset-Management und vieles mehr. Um dieses leistungsstarke Tool optimal zu nutzen, beachten Sie bitte folgende Tipps:
- Verstehen, wie es funktioniert
Seqrite Endpoint Security (EPS) basiert auf einer Client/Server-Architektur, bei der die Konsole alle im Netzwerk bereitgestellten Client-Agenten verwaltet. Konsole und Client-Agenten lassen sich auf nahezu allen Microsoft Windows-Betriebssystemen installieren. Die Client-Agenten können auch auf Rechnern mit Linux- und Mac-Betriebssystemen installiert werden.
Seqrite EPS unterstützt die Administratoren bei der Bereitstellung. Seqrite Antivirus wird remote auf den angegebenen Computern, Gruppen oder Domänen installiert, die Teil derselben Domäne sind. Immer wenn die Serverkopie von Seqrite Das Antivirenprogramm wird aktualisiert, und alle Computer, die für die Aktualisierung vom Server konfiguriert sind, werden automatisch ohne Benutzereingriff aktualisiert. Seqrite EPS überwacht diese Prozesse, sodass ein Administrator die Computer einsehen kann, die Seqrite Antivirus installiert, Datum der Virendatenbank SeqriteEs wird geprüft, ob der Virenschutz aktiviert ist und ob Viren im Speicher der Workstations aktiv sind. Wird ein aktiver Virus im Speicher einer Workstation gefunden, wird diese Workstation vom Netzwerk getrennt. Seqrite Wird es von einer oder mehreren Arbeitsstationen deinstalliert, wird es neu installiert. Seqrite Fernzugriff ohne Benutzereingriff. Dadurch bleiben die Computer und das Netzwerk vor Virenangriffen geschützt.
- EPS nach der Installation registrieren
Es ist wichtig, dass Seqrite Endpoint Security wird direkt nach der Installation registriert. Ohne Aktivierung ist die Bereitstellung auf den Endgeräten nicht möglich. Mit einer Internetverbindung kann EPS über den Registrierungsassistenten registriert werden, indem der Produktschlüssel zusammen mit relevanten Informationen wie Kaufdatum, Registrierungsart und Name in die entsprechenden Textfelder eingegeben wird.
- Machen Sie sich mit dem/der/dem Seqrite Endpoint-Sicherheits-Dashboard
EPS bietet eine praktische webbasierte grafische Konsole, die den aktuellen Status der Endpunkte anzeigt und kritische Sicherheitssituationen hervorhebt, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Es empfiehlt sich, sich mit dem Dashboard und seinen zahlreichen Funktionen vertraut zu machen, um das Produkt optimal nutzen zu können.
Das Dashboard bietet verschiedene Bereiche wie Admin-Einstellungen zum Konfigurieren von Funktionseinstellungen, Support zum Suchen von Support, eine Hilfedatei mit Produktinformationen und die Schaltfläche „Abmelden“. Über die Schaltfläche „Clients“ können Einstellungen für Endpunktstatus und Endpunktaktion, Einstellungen für entsprechende Einstellungen, Berichte zum Generieren von Berichten und Warnungen mit einem Glockensymbol konfiguriert werden.
Auf der Webkonsole gibt es auch ein Menüband mit nützlichen Abschnitten wie „Dashboard“, „Konsolidiertes Dashboard“ und „Sekundäre Server verwalten“.
- Machen Sie sich mit den verschiedenen Scan-Typen vertraut
EPS bietet eine Vielzahl verschiedener Scans, um Ihre Endpunkte zusätzlich zu schützen. Es ist wichtig, sich mit diesen Scans vertraut zu machen und ihren Zweck zu verstehen.
- Anwendungskontrollscan Ermöglicht Benutzern die Überprüfung, ob die vom Unternehmen festgelegten Sicherheitsrichtlinien auf jedem Endpunkt eingehalten werden. Es hilft auch bei der Überprüfung, ob auf Endpunkten andere als die autorisierten Anwendungen ausgeführt werden. Es ist nur für Clients mit Windows-Betriebssystemen verfügbar.
- Schwachstellenüberprüfungen scannt die bekannten Schwachstellen in den installierten Anwendungen verschiedener Hersteller wie Adobe, Apple, Mozilla, Oracle usw. und den Betriebssystemen auf den Endpunkten im Netzwerk und bewertet deren Sicherheitsstatus. Die Endpunkte können auf Anwendungen und Betriebssystem-Patches auf mögliche Schwachstellen geprüft werden.
- Scan ruhender Daten scannt und erkennt alle vertraulichen Daten auf Endpunkten und Wechseldatenträgern
- Patch-Scan scannt die fehlenden Patches im Netzwerk
- Die Funktionen „Gruppen und Assets verwalten“
Um die EPS-Lösung optimal nutzen zu können, ist es wichtig, leistungsstarke Funktionen wie die Gruppen- und Assetverwaltung zu nutzen. Die Funktion „Gruppen verwalten“ unterstützt die Erstellung von Gruppen und Untergruppen und wendet Richtlinien auf Gruppen (oder Untergruppen) an. Eine Gruppe umfasst mehrere Endpunkte, und alle Endpunkte innerhalb einer Gruppe nutzen dieselbe Richtlinie.
Die Assets-Funktion hilft Ihnen, Systeminformationen, Hardwareinformationen und installierte Software im Auge zu behalten. Die Liste der Hardwareänderungen (sofern vorhanden) kann zusammen mit den Änderungen an der Konfiguration der Systeme im Netzwerk angezeigt werden.
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